Aus einem Vergleich (2003) von Wikipedia und Microsoft Encarta (= Web vs. “richtiges Lexikon”???) von Telepolis namens Tanz der Gehirne:
Ockhams Rasiermesser ist ein bedeutender wissenschaftsphilosophischer Grundsatz, der besagt, dass komplexe Erklärungen einfachen nicht ohne Notwendigkeit vorzuziehen sind. Der Wikipedia-Artikel ist zwar nicht unbedingt brillant, geht aber im Detail auf die Geschichte und moderne Anwendung ein und liefert ein humorvolles Anwendungsbeispiel: Wenn ein Baum im Sturm umfällt, liege es näher, dies mit dem Sturm zu erklären als mit 200 Meter großen marodierenden Außerirdischen.
(Der Artikel ist von Wikipedia, die laut Autor der “Studie” (Erik Möller) gut in Philosophie sind/ist.)
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